Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

SEO (Search Engine Optimization) ist schon seit Jahren Mainstream im Onlinemarketing und immer wieder ein willkommenes Thema in Blogs und Foren. Wie wichtig das Thema SEO ist, siehst Du über das Keyword-Tool von Google, das einen wichtigen Indikator bezüglich der Suchanfrage bildet. Allein über die Suchbegriffe SEO, Suchmaschinenoptimierung, SEO-Agentur, SEO Optimierung, SEO Check und SEO Analyse werden über 60.000 Suchanfragen monatlich gestellt.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Doch wie wirkt SEO auf die Sichtbarkeit einer Webseite aus und wie viel Zeit muss in eine gute SEO-Optimierung investiert werden? Welche Faktoren spielen eine wesentliche Rolle, auf die Du auf jeden Fall Deinen Focus legen solltest? Wie sieht Dein DIY-SEO aus und was solltest Du einer SEO-Agentur überlassen? Sollte neben der Suchmaschinenoptimierung auch Suchmaschinenwerbung (SEA) eingesetzt werden, um die Sichtbarkeit Deiner Website zu verstärken? Auf diese und weitere Fragen werden wir in unserem Blog pragmatische Antworten geben, einen intensiven Blick auf das Thema SEO werfen und die wichtigsten Faktoren der SEO-Optimierung beleuchten.

SEO – Warum ist eine Top-Ten-Platzierung unerlässlich für Klicks

Suchmaschinenoptimierung ist eine Tätigkeit, die 100 % Aufmerksamkeit erfordert. Wie schwer es ist mit primären Keywords zu punkten, zeigen wir Dir an einem kleinen Beispiel. Eine unserer Kernkompetenzen ist die Markenpositionierung. Mit diesem Keyword konnten wir uns in einem knappen Jahr auf Platz 10 von 152.000 Webseiten positionieren.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren
Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Sistrix: eigene Erhebung Ranking Markenpositionierung 15.09.21

Schaut man sich die Grafik genauer an, erkennt man, dass unter den Top 10 nur 3 Agenturen ranken. Das bedeutet, dass das Keyword nicht durch die unmittelbaren Wettbewerber besetzt wird, sondern vor allem durch Portale, die von Natur aus über wesentlich mehr Seiten verfügen, als eine herkömmliche Webseite aufweisen kann. Das monatliche Suchvolumen für das Keyword „Markenpositionierung“ liegt bei 800 Suchanfragen und 700 Klicks. Canto verfügt laut Google über 1.910 Seiten, rankt auf Platz 6 und generiert somit 40 Klicks. An die Leadagenten gehen, trotz hervorragender Positionierung in kürzester Zeit, 18 Klicks und somit 2,5 % aller Klicks. Dieses Beispiel soll verdeutlichen, wie wichtig es ist, mit Deinen relevanten Keywords oder interessanten Nischen-Keywords unter den Top Ten positioniert zu sein. Dies ist allerdings nur zu erreichen, wenn Du Deine technische SEO mit den von uns oben genannten SEO-Faktoren und einem kontinuierlichen Content-Marketing perfekt orchestrierst. Deshalb ist es ratsam, mit einer Agentur Deiner Wahl, Deine SEO-Arbeit umzusetzen.

Wie viele Ranking-Faktoren hat Google?

Diese Frage ist so alt wie das SEO-Thema selbst. Dennoch ist es ein guter Einstieg, um hier eine Basis zu schaffen. Apropos Alter… Schaut man auf Google Trends ist klar zu erkennen, das SEO schon seit fast 20 Jahren ein wichtiger Trend ist und auch zukünftig eine sehr dynamische Rolle im Online-Marketing spielen wird.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Doch zurück zu den Rankingfaktoren oder besser gesagt, dem Google Algorithmus. Wir haben das World Wide Web sehr akribisch durchforstet und kommen auf über 200 Faktoren, wovon ca. 100 Faktoren immer wieder in den verschiedensten Quellen auftauchen. Um Dich hier nicht zu überfordern, verfolgen wir die die 90/10 Regel und haben uns auf die – aus unserer Sicht – wichtigsten Rankingfaktoren konzentriert, die dem DIY-Gedanken folgen, sehr effektiv sind und die Sichtbarkeit bzw. das Ranking Deiner Webseite maßgeblich beeinflussen.

SEO in Bezug auf Domainname und Domainalter

Ein Main-Keyword als Domainname zu verwenden, kann sich negativ auswirken, wenn das Keyword bewusst zu SEO-Zwecken eingesetzt wird (z.B. suchmaschinenoptimierung.de). Oft wird das Main-Keyword auch in Verbindung mit einem Städtenamen eingesetzt (z. B. suchmaschinenoptimierung-mainz.de), um im lokalen Markt das Ranking zu beeinflussen. Wir raten von solchen Strategien aus folgenden Gründen ab:

  1. Dein Unternehmen bietet meist mehrere Produkte und Dienstleistungen an

Hier sollte mit einem Main-Keyword in der Domain nicht der Eindruck entstehen, dass nur ein Produkt oder eine Dienstleistung angeboten wird. Vertreibst Du aber beispielsweise Lenkdrachen in Köln, so wäre die Domain lenkdrachen.de oder lenkdrachen-koeln.de legitim, wobei Du davon ausgehen kannst, das lenkdrachen.de schon von einem anderen Anbieter genutzt wird.

  1. Markenbildung ist wichtiger als SEO

Um eine Marke aufzubauen, raten wir jedem Gründer und jeder Gründerin den Markennamen in der Domain zu verwenden. Dabei ist es wichtig, in der Findungsphase Deines Markennamens darauf zu achten, ob die de-Domain, bei internationalen Unternehmen, die com-Domain noch frei ist. Wir wurden beispielsweise beauftragt, für ein Ärztehaus einen Markennamen zu entwickeln. Da lag es nahe, sich viele Gedanken um die Wörter „gesund Leben“ zu machen. Nach einigem brainstormen entwickelten wir letztendlich aus Leben = vita und gesund = sanum das Phantasiewort VITANUM. Der Vorteil lag darin, dass in dieser Kombination die de-Domain nicht besetzt war und wir mit einem authentischen Markennamen in den ersten Jahren eine starke Marke aufbauen konnten.

  1. Gewichtung und Gefahr von Keyword-Stuffing

Ein weiterer nicht unwesentlicher Aspekt liegt darin, das Google vermehrt Domains mit einzelnen Keywords oder Städtenamen genauer prüft, um Keyword-Stuffing zu vermeiden. Wird ein Keyword ohne ersichtlichen Grund genutzt, kann es sich negativ auf das Ranking auswirken. Des Weiteren hatte Matt Cutts, ehemaliger Chef des Web Spam Teams von Google, schon vor Jahren angekündigt, dass die Gewichtung von Keywords in Domainnamen sinken wird. Derzeit ist aber noch häufig zu sehen, dass es dennoch funktioniert.

Hingegen ist dem Domainalter eine höhere Gewichtung zuzurechnen, da Google zu Webseiten, die über einen längeren Zeitraum online sind, erstmal mehr Vertrauen schenkt. Allerdings kann sich dies auch nur bewahrheiten, wenn die Seite die SEO-Richtlinien einhält und im Sinne eines guten Content-Marketings eine kontinuierliche Aktivität zeigt. Aus unserer Erfahrung heraus können wir aber sagen, dass Webseiten mit einer neuen Domain beim Start erhebliche Rankingproblem haben, und erst nach 6 Monaten die Impressionen bei guter Suchmaschinenoptimierung kontinuierlich steigen.

DIY-SEO – Deine ToDos

  • Orientiere Dich bei der Suche Deines Domainnamens an Deiner Marke
  • Überprüfe schon während der Findung des Markennamens, ob eine passende de-Domain (national) com-Domain (international) frei ist
  • Installiere die Google Search Console. Entwickele Geduld, da in der Regel die ersten Positionierungen erst nach 6 Monaten greifen werden.
Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Google Search Console – Projekt-Analyse der Leadagenten

Wir erkennen einen leichten Vorteil bei älteren Domains. Letztendlich entscheiden aber nach der Startphase andere Rankingfaktoren, die wir noch anzeigen werden. Da sowohl beim Domainnamen, als auch beim Domainalter in der Regel nicht mit signifikanten Vorteilen zu rechnen ist, solltest Du lieber an eine authentische Markenbildung als an SEO denken.

DIY-SEO – Subdomain, Metatags und Bildbeschreibung

Meta Tags und Suchmaschinenoptimierung

Unter Do-it-yourself-SEO verstehen wir alle Arbeiten, die von Dir selbst übernommen werden sollten. Wir legen einen großen Wert darauf, dass gewisse SEO-Arbeiten bei unseren Kunden liegen. Voraussetzungen sind natürlich das Knowhow und die zeitlichen Ressourcen.
Im Zuge eines guten Content-Marketings solltest Du kontinuierlich neue Seiten, entweder als Unterseiten oder Blogbeiträge, anlegen. Wir veröffentlichen beispielsweise zwei Blogbeiträge im Monat, um Google zu signalisieren, dass Bewegung auf der Seite ist.

Seo-Faktor – Sprechende url

Der Ausdruck „sprechende url“ bezeichnet die natürlich lesbaren Begriffe in einer url anstatt technischer Kürzel. Die im folgenden Beispiel genannte Domain  https://www.die-leadagenten.de/digitalagentur/markenpositionierung/ kann somit vom User gelesen werden und dient als Orientierung. Auch für Google ist eine sprechende url wichtig, da Google bei einer Suchanfrage das Keyword mit der url abgleicht. Wenn Du also eine neue Seite entwirfst, solltest Du Dir im Vorfeld Gedanken über die sprechende url machen, die ein relevantes Keyword mit hohem Suchvolumen oder ein Nischen-Keyword mit geringem Wettbewerb enthalten sollte.

SEO-Faktor – Title-Tag und Meta Description

Ist die Seite fertiggestellt, solltest Du den Titel-Tag und die Meta-Description definieren. Bezüglich der Länge gehen auch hier die Meinungen stark auseinander. Um allerdings zu vermeiden, dass Google Titel und Description einfach mit „…“ abkürzt, solltest Du, nach unseren Erfahrungen, die Länge der Title-Tags auf 56 Zeichen und die Länge der Meta Description auf 156 Zeichen begrenzen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

SEO-Faktor – Bildbeschreibung

Die Bildbeschreibung und der sogenannte alt-Tag wird von allen Websitebetreibern am meisten vernachlässigt. Aber gerade bei einer Kaufentscheidung, die eine visuelle Unterstützung benötigt, wird die Bildersuche bei Google sehr häufig von Konsumenten verwendet.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Das obenstehende Beispiel zeigt, dass die Leadagenten mit der Keyword-Phrase „Meta Tags und Suchmaschinenoptimierung“ zwar nicht in den Suchergebnissen erscheint, dafür aber in der Bildersuche von Google.

DIY-SEO – Deine ToDos

  • Wenn Du eine neue Seite entwickelst, denke an die sprechende url, die ein primäres Keyword mit hohem Suchvolumen oder Nischen-Keyword mit wenig Wettbewerb enthalten sollte.
  • Lega auf jeder Seite einen Title-Tag mit max. 5 Zeichen und eine Meta-Description mit max. 156 Zeichen fest.
  • Beschreib jedes einzelne Bild auf Deiner Seite, um in der Google-Bildersuche gefunden zu werden

SEO und Page Speed Optimization

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Bei vielen Webseiten wird unsere Geduld bezüglich der Ladegeschwindigkeit (Page Speed) hart auf die Probe gestellt. Vor allem in ländlichen Regionen können da schon mal einige Sekunden vergehen. Oftmals brechen wir den Ladevorgang ab, selbst wenn die Seite die passenden Inhalte geliefert hätte. Deshalb ist der sogenannte Page Speed in den letzten Jahren zu einem wichtigen Ranking-Faktor geworden. Google hat offiziell bestätigt, dass der Page Speed vor allem auf mobilen Endgeräten ein starker Faktor ist. Weiterhin ist es sehr ärgerlich, guten Content wegen zu langer Ladezeiten nicht zeigen zu können. Und zu guter Letzt kann eine langsame Ladezeit dafür sorgen, dass eine Website oder Seite weniger häufig gecrawlt wird.

Um einen guten Überblick über den Page Speed Deiner Seiten zu erhalten, empfehlen wir das Tool „PageSpeed Insight“ von Google, das einen Google Überblick bezüglich der Page Speed Optimierung gibt. Wir empfehlen aber gerade bei der Page Speed-Optimierung auf einen Experten zurückzugreifen. Optimal ist es, diesen schon beim Aufbau Deiner Seite mit ins Boot zu nehmen. Denn viele Pagespeed-Problem hängen mit dem Theme, den Grundeinstellungen des CMS-Systems oder mit SEO-technischen Faktoren (CSS und Javasrcipt) zusammen.

DIY-SEO – Deine ToDos

  • Suche einen Provider, dessen Server kurze Reaktionszeiten haben
  • Wähle ein WordPress-Theme mit guter Ladezeit – Experte
  • Installiere ein Caching PlugIn (WP Total Cache oder WP Super Cache) – Experte
  • Bilder SEO – Komprimiere großer Bilddateien
  • Benutze weniger PlugIns und minimiere CSS und Javascript – Experte
  • Überprüfe direkt nach Erstellung der Website den Page Speed auf der Startseite und jeder relevanten Unterseite. Wir empfehlen hier zu Page Speed Insight von Google.

SEO und Usability – Responsive Design und Datenschutz

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

Oft werden wir gefragt, wie wichtig die Benutzerfreundlichkeit einer Website ist. Wir können darauf nur die Antwort geben, dass es nichts Wichtigeres als die Benutzerfreundlichkeit einer Website gibt! Denn vor jeder SEO-Strategie steht der Kunde, der das Chaos Internet verlässt, um auf Deiner Seite gut aufbereiteten Inhalt zu finden. Nur mit einer überschaubaren Struktur und gut aufbereitetem Content schaffst Du es, Deine User auf der Seite zu halten und sie durch Deine Inhalte zu begeistern.

Responsive Design – Von Mobil First auf Mobile Only

Responsives Webdesign wird immer wieder von Agenturen als Verkaufsargument aufgeführt, obwohl es seit Jahren Standard ist, Webseiten auf mobilen Endgeräten nutzeroptimiert auszuspielen. Bereits seit einigen Jahren bezieht Google mehr und mehr mobile Faktoren ins Ranking mit ein, da immer mehr User von mobilen Endgeräten auf das Internet zugreifen. Ein wesentlicher Rankingfaktor stellt der schon oben beschriebene Page Speed dar. 2021 wurde der Google Mobile-First-Index durch den Mobile Only-Index ersetzt. Dies hat zur Folge, dass mobil Suchende keine Desktop Only Websites mehr einsehen können. Deshalb solltest Du sehr genau darauf achten, wie Deine Webseite mobile performt.

SSL-Verschlüsselung für mehr Sicherheit

Das klassische HTTP (Hypertext Transfer Protocol) wurde durch HTTPS um den „Secure Socket Layer“ – kurz SSL erweitert. Durch SSL werden alle an eine Webseite übermittelten Daten verschlüsselt übertragen und können von Hackern nicht eingesehen werden. Die Änderung der Websites von HTTP auf HTTPS für Kontaktformulare ist seit Januar 2016 Pflicht (§ 13 Abs. 7 TMG). Durch die DSGVO, die im Mai 2018 in Kraft trat, wurde die SSL-Verschlüsselung von Websites Pflicht und kann bei Nichteinhaltung gesetzlich geahndet werden. Deshalb solltest Du darauf achten, dass Deine Seite SSL-zertifiziert ist. Dies kannst Du sehr leicht prüfen, da im Broswer ein Schloss und ein https vor Deiner url stehen muss.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Rankingfaktoren

SSL-Zertifikate gibt es kostenlos und kostenpflichtig. Wir raten aber zu einer kostenpflichtigen Zertifizierung, da kostenlose Zertifikate potentielle Gefahren in sich bergen. Weiterhin solltest Du darauf achten, dass das SSL-Zertifikat jährlich erneuert werden muss. In der Regel wirst Du aber von Deinem Anbieter darauf hingewiesen.

DIY-SEO – Deine ToDos

  • Bespreche intensiv die Usability Deiner Seite mit Deinem Webexperten
  • Suche Dir eine Webagentur, die responsives Design als Standard voraussetzt
  • Achte darauf, dass Deine Webseite SSL zertifiziert ist. (Domain enthält „https://“)
  • Das SSL-Zertifikat sollte kostenpflichtig sein und muss jährlich erneuert werden

Offline SEO – Backlinks sukzessive aufbauen

Wie baue ich Backlinks auf?

In SEO (Search Engine Optimization) beziehen sich Backlinks auf eingehende Hyperlinks von einer Website zur anderen. Mit anderen Worten, Seite „A“ verweist auf Seite „B“ in Form von anklickbarem Text, url oder Bild. Wenn Du darauf klickst, wird die url (Website-Adresse) geöffnet, die in den angegebenen Hyperlink eingebettet ist. Links sind bei der Suchmaschinenoptimierung so wichtig, dass Suchmaschinen komplexe Algorithmen verwenden, um zu bestimmen, wie zwischen Seiten verknüpft werden soll. Sie analysieren die Popularität und Zuverlässigkeit von Websites anhand der Anzahl, Relevanz und Qualität der Seiten, die auf sie verlinken. Sie berücksichtigten auch andere Faktoren wie Spam und das Vertrauensniveau jeder Website.

Backlinks und SEO

Backlinks sind die Grundlage der Offpage-SEO. Ohne Backlinks kann es sein, dass Deine Website in den Suchergebnissen kein gutes Ranking erreicht und möglicherweise nicht schnell indiziert wird. In der Regel gibt es zwei Möglichkeiten, um Backlinks zu erhalten.
Die eine sind natürliche Links und die andere bezahlte oder automatische Links. Natürliche Links lohnen sich, da Google diese bevorzugt behandelt. Allerdings musst Du viel Geduld haben, exklusiven Content mit Mehrwert produzieren und über ein gutes Netzwerk verfügen, um ein professionelles Content-Seeding betreiben zu können. Bezahlte Links bewegen sich etwas in der Grauzone, die allerdings von niemandem beachtet wird. Blogger und Vlogger verlinken gegen Bezahlung und das im großen Stil. Und das Veröffentlichen von Pressemeldungen auf nicht gelesenen Presseseiten ist auch fraglich. Getreu dem Motto „Weniger ist mehr“ solltest Du Dein Linkbuilding organisch und mit viel Geduld vorantreiben. Über Analysetools wie „Ahrefs“ kannst Du über einen kostenlosen Login Dein Linkbuilding analysieren und die Page-Authority und domain-Authority bestimmen.

DIY-SEO – Deine ToDos

  • Content ist King – Überzeuge Deine User durch exklusiven Content mit Mehrwert
  • Geben ist seliger denn nehmen – Teile Content von anderen Webseiten
  • Baue ein gutes loyales Netzwerk mit interessanten Playern auf
  • Link Velocity – baue Links langsam und kontinuierlich auf
  • Vermeide Webseiten ohne Mehrwert, die nur dazu dienen, Weblinks zu generieren
  • Führe ein monatliches Reporting über den Status Deines Linkbuilding durch

SEO-Report – Verstehe die Leistung Deiner Website

Nachdem Du alle Voraussetzungen erfüllt hast, überprüfe Dein Google Analytics- und Google Search Console (Webmaster-Tools), um die Leistung Deiner Website zu verstehen. Stelle sicher, dass Google das richtige Signal empfängt. Zusätzlich solltest du regelmäßig eine Onpage- und Wettbewerberanalyse vornehmen. Denn eine perfekt optimierte Website schafft ein unvergessliches Benutzererlebnis und wertet Deine Marke auf. Dies erhöht den Traffic, verbessert das Ranking der wichtigsten Keywords Deines Unternehmens in Suchmaschinen und zieht potenzielle Kunden an. Dein Ziel ist es, Conversions zu generieren. Die Implementierung dieser SEO-Strategien auf der Seite bildet eine solide Grundlage, um eine gute Positionierung zu erreichen und neu Kunden zu gewinnen.

Wir wünschen Dir viel Erfolg.