Project Description

Case Study

Auf den Spuren von Apple

Startseite>Case Studies>Auf den Spuren von Apple
Hole Dir Deine Beratung

Zielsetzung

Markeneinführung Displayschutz für Smartphones | Schaffen von Alleinstellungsmerkmalen (USP) | Gewinnung von Marktanteilen

Status Quo Analyse (IST-Zustand)

Der Markt für Displayschutzfolien ist hart umkämpft und wird online von Branchengrößen wie Arktis oder Plattformen wie Amazon und Ebay dominiert. Weiter besteht eine große Unsicherheit bezüglich der Qualität, die erst bei Gebrauch festgestellt werden kann. Nicht nur, das Billigprodukte die Verbraucher enttäuschen, sie beeinflussen auch den Glauben daran, dass ein teures Panzerschutzglas oder Flüssigglas besser sein könnte. Die Produkte wurden hochpreisig im Markt positioniert und auf Smartphones von Apple beschränkt. Nun galt es, eine Vermarktungsstrategie aufzubauen, die sich am Markt bewährte.

Lösungsansatz der Leadagenten (IDEAL-Zustand)

Basics zur Kundenbindung

Bei Markteinführung wurde darauf geachtet, sehr nahe am Look and Feel von Apple zu bleiben. Die Menüführung orientierte sich deshalb an der von Apple, die Texte wurden im Apple-Style geschrieben, sodass sich der User auf der Seite wie bei Apple fühlte. Ebenfalls war es wichtig, die Handhabung der Produkte, wie bei Apple, so einfach wie möglich zu machen. Ein spezielles Case machte das Aufbringen des Displayschutzes extrem einfach.
Der Slogan, der mit „Schütze was Du liebst“ nicht das Produkt, sondern das Smartphone des Users ansprach, bildete eines der wichtigsten Elemente. Der Slogan nahm implizit den Verbraucher in die Verantwortung, für das, was er am meisten liebt, auch Sorge zu tragen.
Weiterhin wurden für jedes Produkt auf der Webseite Videoanimationen entwickelt, die den User einluden, mit den Animationen zu interagieren. So konnte schon beim Besuch der Website der User die Produkte virtuell kennen lernen.

SEO, SEA, Social Media und Social Media Marketing

Nach einer intensiven Keyword-Analyse wurde die Website sowie der Shop suchmaschinenoptimiert. Flankierend wurden kontinuierlich Ads-Kampagnen geschaltet, um die Keywords abzudecken, die noch keine hohe Positionierung bei den Suchmaschinen im Ranking erreichten. Durch Remarketing-Kampagnen konnte die Conversion (Kauf der Produkte) signifikant gesteigert werden. In den ersten 2 Jahren wurde eine gute Marktdurchdringung mit über 140 Mio. Anzeigen und 1,2 Mio. Besuchern auf der Website erreicht.

Social Media und der „stille Post“

Auf den relevanten Social Media Kanälen (Facebook, Instagram etc.) wurden alle Register des Inbound-Marketing gezogen. Dadurch konnten in den ersten zwei Jahren über 20.000 Follower mit einer hohen Interaktionsrate gewonnen werden. Um einen höheren Identifikationsgrad zu erreichen, wurden Kinderspiele auf die digitalen Plattformen übertragen. Die „Stille Post“ beispielsweise, wurde zu einem interaktiven „Stillen Post“, bei dem die User eine eigene Geschichte aufgrund vorgegebener Bilder schrieben, die später veröffentlicht und prämiert wurden. Der User wurde somit Teil des Story-Tellings. Über YouTube wurden authentische Videos veröffentlicht, die nahe an der Marke und den Personen, die hinter der Marke stehen, angelehnt war.
Durch gezieltes Influencer-Marketing konnte eine hohe Reichweite in der relevanten Zielgruppe binnen kurzer Zeit erzielt werden.

Digitale Marketing Agentur Mainz | Die Leadagenten

Fazit

Durch die Anlehnung an Apple konnte die Hochpreisstrategie am Markt durchgesetzt und durch einen perfekten Service ein gutes Vertrauen in die Marke aufgebaut werden. Die Produkte boten den notwendigen Mehrwert und überzeugten im „First Moment of Truth“. Die Content-Strategie lieferte über alle Kanäle (Social Media, Newsletter, Blog etc) interessante Informationen, die die Kundenbindung nachhaltig verbesserte.
Das Projekt zeigt, dass sich selbst in einem hartumkämpften Markt ein „David“ gegen einen „Goliath“ behaupten kann, wenn er die Pain-Points der Verbraucher erkennt, diese eliminiert und kontinuierlich nach Gain-Points sucht, um aus einem Kunden einen Markenbotschafter zu machen.